safebook - Social Apps For Enterprises

safebook - Social Apps For Enterprises

SPARDA Bank improves cross-selling through social collaboration and mobile

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SPARDA Bank Austria Süd is a Retail Bank with branch offices
all over Austria. SPARDA’s business is based on providing banking and financial services through bank branches, and iPad “armed” mobile sales.

Lack of collaboration limits efficiency and cross-selling

Tools for collaboration are especially important for geographically separated teams, Branch Offices and mobile sales.
Because the main tool for collaboration was email it was difficult for staff to share sales processes, product knowledge and customer information. Many customers were one-product buyers, which could change if SPARDA could identify unmet customer needs and close opportunities for up-selling and cross-selling.

A CRM solution to improve collaboration

This led SPARDA to seek a CRM solution to transform its marketing and sales processes while adding collaboration and social capabilities. SPARDA sought help from IBM Business Partner INTRANET Software & Consulting GmbH, which implemented its i-Bank® and safebook® software to improve customer relationship management and online and mobile collaboration.

Safebook/i-Bank was developed using IBM software with its XPages Web development framework, a tool for rapid development and deployment of collaboration and workflow-driven business applications that delivers Web 2.0 experiences.

For security’s sake, SPARDA deployed Safebook in a private cloud configuration implemented with IBM Server software and technology.

Safebook’s aim is to optimize SPARDA’s communications and workflow
processes in marketing, sales and service. Drawing from nine databases
at SPARDA, the software promotes information sharing and collaboration among the employees, customers and partners and can be used to manage customers, sales accounts and product lines.

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Social networking features of Safebook used at SPARDA include: 

Additionally, a recommender engine for cross-selling shows SPARDA’s customers what others have bought that might interest them.

Improved customer knowledge drives cross-sales growth

Safebook helped SPARDA achieve the following business benefits:

For more information
To learn more about this software, please contact Herbert Wagger,(@HerbertWagger or call +43 6641844234) Managing Director of INTRANET Consulting, or visit these websites:

safebook® and i-Bank® are registered trademarks of INTRANET Software & Consulting GmbH 

iWatch comes with a Bubble Interface similar to Bubble Explorer®

Bubble Explorer® from INTRANET Software & Consulting is a complete new user interface for data visualization, search and filtering.

Available for:

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Energizing People`s Work

Bubble Explorer helps to focus on top priorities and making it easier to see the most important things from different sources in one place (Mails/Messages/i-Tweets, Todos, Notes, Files, Sales Pipeline etc.), allows users to  find and share information, and take control on actions. (Focus, Find, Do)

The bigger a bubble, the more important stuff in it. Tapping on a bubble will show you the data that are “contained” within it (drill-down) and brings up the associated information. It’s very clean, organic, and easy to use. Bubble Explorer gives everything in my system a fresh perspective. 

Bubble Explorer ist part of safebook - a Social Business Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail), social CRM, Project Management, Produpedia- and iTweet technologies. Our objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. 

sMail (Semantic Mail) supports “living outside the inbox” (zero-email approach). By using Natural Language Processing (NLP) and new techniques of data visualization (Bubble Explorer) and sorting it automates and simplyfies eMail management and reduces time in searching and managing the Inbox. 
It is an App that can dramatically improve how customers and users process the actions that are conveyed by emails.

Watch out this Video:

Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013

Infografiken zur Zukunft von E-Mail, Forschungsprojekt semantische Mailanalyse

Im Juni 2014 hat IDG Business Research Services im Auftrag von IBM eine Studie zum Thema E-Mail-Nutzung und Zukunft von E-Mail durchgeführt. Die Ergebnisse hat IDG auf ibmexperts.computerwoche.de bereits textuell dargestellt und kommentiert. Hier einige Infografiken aus der Studie.

Im 2. Teil ein Bericht über ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt (INTRANET Consulting, UNI, Projektpartner) zum Thema Mail-Optimierung mittels Natural Language Processing, semantischer Textanalyse, Visualisierung, Information Scoring und weitere.
Studienergebenisse im Überblick

Studienergebenisse im Überblick

E-Mail - Nutzung im Beruf 1

1/3 der User kommunizieren per Mail während sie auf Geschäftsreise sind

E-Mail - Nutzung im Beruf 2

54% der Mitarbeiter erhalten zwischen 50 und 100 E-Mails am Tag

E-Mail - Nutzung im Beruf 3

Nur 6% der Mitarbeiter checken Ihre Mails außerhalb der Arbeit nicht.

E-Mail - Nutzung im Beruf 4

1/3 der Mitarbeiter checken ihren Mail-Eingang alle 30 Minuten.

E-Mail - Nutzung im Beruf 5

Ausgangspunkt und Überlegungen zur #Mailzukunft

Bis vor 2 Jahren habe ich auch noch jedem Kunden gesagt, die e-mail ist tod. Social Networking ist die einzige Alternative. Von diesen “zero e-mail” Ansätzen (Atos) bin ich jetzt nicht mehr ganz überzeugt, vielmehr sehe ich eine Verlagerung in der Bedeutung der e-mail — e-mail vs. Social Stream. Das Problem liegt aus meiner Sicht jedoch generell in der Informationsüberflutung, egal ob per e-mail oder social streams.


Zusammengefasst sehe ich in der e-mail immer mehr ein reines Träger-Medium/Protokoll, das den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Kommunikationskanäle darstellt (inkl. Notifications/Benachrichtigungen). Auf der anderen Seite nehmen aber auch “normale” e-mails und “Nachrichten” ständig zu. Durch die tägliche  Informationsüberflutung ist es unmöglich, sich auf das Wesentliche zu fokkusieren bzw. nur jene Informationen herauszufiltern, die für uns wichtig sind.

Daher muss die nächste Generation von E-Mail Klienten wesentlich mehr können, als nur Nachrichten anzeigen - sie müssen eingehende Nachrichten automatisch analysieren, bewerten und organisieren können. Der Benutzer soll wichtige E-Mails sofort erkennen, ohne sie zuvor lesen zu müssen.

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In einem Innovations- und Forschungsprojekt (mit der Universität Klagenfurt und Fa. econob als Projektpartner) haben wir mit Hilfe von Methoden im Bereich Natural Language Processing (NLP) versucht, die Inhalte von Nachrichten semantisch zu analysieren um daraus Communication Events und Prioritäten (Antwort erforderlich, Aktion erforderlich, Erinnerungen, Todos, wichtig/unwichtig, usw.) automatisch zu erkennen und zu verarbeiten. “Noise” wie Newsletter oder Werbung soll genauso ausblendbar sein wie endlose Mail-Konversationen, in denen ich nur als “Beifahrer” in Kopie bin. Durch die Text-Analyse soll gleichzeitig eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse am Beginn der mail dargestellt werden, wodurch man wichtiges auf einen Blick sieht..

Die zweite wesentliche Überlegung im Forschungsprojekt war, dass man vom typischen Inbox- und Ordner-Denken wegkommt. Nicht nur das Suchen, schon allein das manuelle Einordnen selbst ist ein großer Zeitfresser. Nachrichten (egal ob e-mails oder Posts aus internen oder externen sozialen Netzwerken) sollen durch a) semantische Analyse, b) hashtags oder c) user-defined keywords getagged werden und führt damit zu einer automatischen Kategorisierung und Zuordnung zu Projekten, Diskussionen, Aktivitäten, usw. Stefan Pfeiffer (@DigitalNaiv) nennt das glaube ich - “alles muss im Kontext gesehen werden”.

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Für die Darstellung und Visualisierung wurde anstelle der klassichen Ordner ein völlig neuer Ansatz gewählt. Mit einem sogenannten “Bubble Explorer” werden Analyseergebnisse, Personen, Tags oder die Zeitachse als Bubbles in unterschiedlichen Farben und unterschiedlichen Größen (aufrund von Gewichtung/Prioritäten) dargestellt. Über die Bubbles kann ich sofort Muster und in meinen Daten erkennen, kann damit wichtiges von unwichtigen unterscheiden und komme mit ganz wenigen Klicks zu meinem gewünschten (Such)-Ergebnis. Weiters werden die Ergebnisse mittels Algorythmus und errechneten Score-Wert intelligent sortiert. Zukünftig soll über NLP (Natural Language Processing) auf bestimmte Mails automatisch geantwortet werden können. Beispielsweise soll das System erkennen, dass jemand einen Termin mit mir benötigt, selbst in meinem Kalender nachschaut und die Antwort aufgrund diverser Präferenzen und Parameter sendet.   

Weitere Informationen und ein Video befinden sich in diesem Blog-Beitrag “Semantic Mail. An opportunity to be more productive at Work”. 

#MailZukunft = KalenderZukunft = Arbeit 4.0

Mit seinem  Beitrag “Der tägliche E-Mail Schmerz…" hat Stefan Pfeiffer (IBM) sein "Blogstöckchen" in die Runde geworfen und zum Thema #Mailzukunft eine #Blogparade gestartet.
Da die Blogparade nur bis Ende Juni vorgesehen war, möchte ich zumindest einen verkürzten Beitrag (war schon vor einigen Wochen vorbereitet) einbringen und meine Sicht über die Zukunft der e-mail darlegen. 

Für mich ist dieses Thema auch deshalb interessant, weil wir selbst seit längerer Zeit an einer Lösung zum allgemeinen e-mail Problem arbeiten.
In mehreren Blogbeträgen ist schon darauf hingewiesen worden, dass sich die e-mail in den letzten 20 Jahren kaum verändert hat. Wir haben vor ca. 4 Jahren in unseren Analysen einen noch größeren Innovations-Blocker ausfindig gemacht - den Kalender. Dieser hat sich seit dem Gregorianischen Kalender aus dem 16. Jahrhundert noch weniger verändert, ausser dass es statt dem analogen Kalender einen digitalen gibt.
Ich habe damals bereits meine Ideen unter dem Codenamen “Kalender der Zukunft” bzw. “Waggerian Calendar" zusammengefasst. Es hat den Kalender inklusive e-mail, Nachrichten, Aktivitäten, Social Media und was es sonst noch am Arbeitsplatz gibt, als zentrale Kommunikations- und Arbeitsdrehscheibe gesehen. Das Thema wurde auch wissenschaftlich von der Universität Klagenfurt und einem Doktoranden der Universität Heidelberg begleitet.

Ausgangspunkt und Überlegungen zur #Mailzukunft

Bis vor 2 Jahren habe ich auch noch jedem Kunden gesagt, die e-mail ist tod. Social Networking ist die einzige Alternative. Von diesen “zero e-mail” Ansätzen (Atos) bin ich jetzt nicht mehr ganz überzeugt, vielmehr sehe ich eine Verlagerung in der Bedeutung der e-mail — e-mail vs. Social Stream. Das Problem liegt aus meiner Sicht jedoch generell in der Informationsüberflutung, egal ob per e-mail oder social streams.
Darüber ist ebenfalls schon viel in diversen Beiträgen der Blogparade geschrieben worden, weshalb ich in diesem Beitrag nicht noch einmal darauf eingehe. Zusammengefasst sehe ich in der e-mail immer mehr ein reines Träger-Medium/Protokoll, das den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Kommunikationskanäle darstellt (inkl. Notifications/Benachrichtigungen). Auf der anderen Seite nehmen aber auch “normale” e-mails und “Nachrichten” ständig zu. Durch die tägliche  Informationsüberflutung ist es unmöglich, sich auf das Wesentliche zu fokkusieren bzw. nur jene Informationen herauszufiltern, die für uns wichtig sind.
Daher muss die nächste Generation von E-Mail Klienten wesentlich mehr können, als nur Nachrichten anzeigen - sie müssen eingehende Nachrichten automatisch analysieren, bewerten und organisieren können. Der Benutzer soll wichtige E-Mails sofort erkennen, ohne sie zuvor lesen zu müssen.

In einem Innovations- und Forschungsprojekt (mit der Universität Klagenfurt und Projektpartner) haben wir mit Hilfe von Methoden im Bereich Natural Language Processing (NLP) versucht, die Inhalte von Nachrichten semantisch zu analysieren um daraus Communication Events und Prioritäten (Antwort erforderlich, Aktion erforderlich, Erinnerungen, Todos, wichtig/unwichtig, usw.) automatisch zu erkennen und zu verarbeiten. “Noise” wie Newsletter oder Werbung soll genauso ausblendbar sein wie endlose Mail-Konversationen, in denen ich nur als “Beifahrer” in Kopie bin. Durch die Text-Analyse soll gleichzeitig eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse am Beginn der mail dargestellt werden, wodurch man wichtiges auf einen Blick sieht..

Die zweite wesentliche Überlegung im Forschungsprojekt war, dass man vom typischen Inbox- und Ordner-Denken wegkommt. Nicht nur das Suchen, schon allein das manuelle Einordnen selbst ist ein großer Zeitfresser. Nachrichten (egal ob e-mails oder Posts aus internen oder externen sozialen Netzwerken) sollen durch a) semantische Analyse, b) hashtags oder c) user-defined keywords getagged werden und führt damit zu einer automatischen Kategorisierung und Zuordnung zu Projekten, Diskussionen, Aktivitäten, usw. Stefan Pfeiffer (@DigitalNaiv) nennt das glaube ich - “alles muss im Kontext gesehen werden”.
Für die Darstellung und Visualisierung wurde anstelle der klassichen Ordner ein völlig neuer Ansatz gewählt. Mit einem sogenannten “Bubble Explorer” werden Analyseergebnisse, Personen, Tags oder die Zeitachse als Bubbles in unterschiedlichen Farben und unterschiedlichen Größen (aufrund von Gewichtung/Prioritäten) dargestellt. Über die Bubbles kann ich sofort Muster und in meinen Daten erkennen, kann damit wichtiges von unwichtigen unterscheiden und komme mit ganz wenigen Klicks zu meinem gewünschten (Such)-Ergebnis. Weiters werden die Ergebnisse mittels Algorythmus und errechneten Score-Wert intelligent sortiert. Zukünftig soll über NLP (Natural Language Processing) auf bestimmte Mails automatisch geantwortet werden können. Beispielsweise soll das System erkennen, dass jemand einen Termin mit mir benötigt, selbst in meinem Kalender nachschaut und die Antwort aufgrund diverser Präferenzen und Parameter sendet.   

Weitere Informationen und ein Video befinden sich in diesem Blog-Beitrag “Semantic Mail. An opportunity to be more productive at Work”. 

[EN] New: BUBBLE EXPLORER for Semantic Mail (sMail) and File System

With Bubble Explorer® INTRANET Software & Consulting GmbH has developed a complete new user interface for data visualization, search and filtering.

Available for:

  • Bubble Explorer for IBM Notes/Domino
  • Bubble Explorer for IBM Connections Files (next release)
  • Bubble Explorer for XProject (social Project Mgmt.)
  • Bubble Explorer for Semantic Mail (sMail)
  • Bubble Explorer for File System
  • Bubble Explorer for Twitter (with next release)

Bubble Explorer for Semantic Mail (#sMailApp).

File System Bubble Explorer (#FSBE)

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When you store files as often and as regularly as almost all of us do, you’ll find that your own set of organization starts to break down. You’ve got so much stuff in there, across a variety of folders, subfolders, flags, and the like, that it starts to make less sense, perhaps, to your visual mind. 

Bubble Explorer visualizes your server drive (H:Drive or other file sharing systems) as a bubble graph, making it easier to see patterns in your own data. 
Folders, subfolders, keywords, file types, time frames etc. are all represented on the screen as colored bubbles, with larger bubbles representing more of the specific files, file types, size, or date. The bigger a bubble, the more stuff in it. Tapping on a bubble will show you the data that are “contained” within it (drill-down) and brings up the associated Files to the left side of the screen. It’s very clean, organic, and easy to use. Bubble Explorer gives everything in my system a fresh perspective. 

INTRANET Software & Consulting has been working on this for a number of years building safebook. Safebook is a Social Business Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail)social CRMProject Management, Produpedia- and iTweet technologies. Our objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. Our social tools are not a bolt-on to our file sharing capabilities, instead they are deeply integrated into the core of the application. The combination of these features in one platform adds up to far more than the sum of the parts and provides users with a holistic, seamless and easy to use system that helps them get their work done, reduces cost and eases the administrative burden.

Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013

[EN] New: BUBBLE EXPLORER from Intranet-Consulting

With Bubble Explorer® INTRANET Software & Consulting GmbH has developed a complete new user interface for data visualization, search and filtering.

Available for:

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File System Bubble Explorer (#FSBE)

When you store files as often and as regularly as almost all of us do, you’ll find that your own set of organization starts to break down. You’ve got so much stuff in there, across a variety of folders, subfolders, flags, and the like, that it starts to make less sense, perhaps, to your visual mind. 

Bubble Explorer visualizes your server drive (H:Drive or other file sharing systems) as a bubble graph, making it easier to see patterns in your own data. 
Folders, subfolders, keywords, file types, time frames etc. are all represented on the screen as colored bubbles, with larger bubbles representing more of the specific files, file types, size, or date. The bigger a bubble, the more stuff in it. Tapping on a bubble will show you the data that are “contained” within it (drill-down) and brings up the associated Files to the left side of the screen. It’s very clean, organic, and easy to use. Bubble Explorer gives everything in my system a fresh perspective. 

INTRANET Software & Consulting has been working on this for a number of years building safebook. Safebook is a Social Business Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail)social CRMProject Management, Produpedia- and iTweet technologies. Our objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. Our social tools are not a bolt-on to our file sharing capabilities, instead they are deeply integrated into the core of the application. The combination of these features in one platform adds up to far more than the sum of the parts and provides users with a holistic, seamless and easy to use system that helps them get their work done, reduces cost and eases the administrative burden.

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Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013.

[DE] E-Mail als Zeitfresser: Verschwendete Arbeitszeit

Jeden Tag vergeuden wir im Büro viel Zeit. Sogar so viel, dass wir von fünf Tagen tatsächlich nur drei arbeiten, so eine aktuelle Studie.

An manchen Tagen verlässt man am Abend das Büro und fühlt sich, als hätte man nichts erledigt, obwohl man stets beschäftigt war. Dieses Gefühl trügt nicht, so eine aktuelle Studie der AKAD-Hochschule in Leipzig. Tatsächlich führen ständige Besprechungen, E-Mails und Telefonate sowie ineffiziente Büroorganisation dazu, dass wir von fünf Tagen in der Woche nur drei mit produktivem Arbeiten verbringen. Für die Studie “Arbeitswelten im Wandel”, die die Arbeitsbelastung durch Arbeitsorganisation messen sollte, wurden mehr als 1500 Arbeitnehmer befragt.

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E-Mail als Zeitfresser

Eine der größten Hürden für effektives Arbeiten ist das Postfach. Dass E-Mails Zeit fressen, ist hinlänglich bekannt. Die elektronische Kommunikation kostet über eine Arbeitswoche gerechnet viel Zeit: Im Schnitt verbringt ein Mitarbeiter, so die Studie, jeden Tag etwa zwei Stunden mit der Abarbeitung von E-Mails. Das ergibt zusammen gerechnet einen ganzen Tag in der Woche.

Ohne Zweifel ist Kommunikation in einem Unternehmen sehr wichtig: Wer falsch oder zu wenig kommuniziert, gefährdet zum Beispiel Projekte. Die Kommunikation einzustellen, ist aber auch keine Lösung sein. Wer effizienter arbeiten will, kann aber versuchen, seinen Umgang mit E-Mails anders zu gestalten. Denn laut Studie haben rund 25 Prozent der Befragten das Gefühl, dass viele der E-Mails unproduktiv seien. Das heißt also: E-Mails ja - solange sie relevant sind.
Lesen Sie hier den gesamten CIO Artikel: http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2935458/

E-Mail “kill”:

Der Abschied von der E-Mail wird noch sehr lange dauern. Vom Fax konnten wir uns schneller trennen. E-Mail ist nach wie vor das zentrale Arbeitsmittel. Optimierung durch Einsatz von sMail (semantic Mail).

In einem Innovations- und Forschungsprojekt (mit der Universität Klagenfurt und Projektpartner) haben wir mit Hilfe von Methoden im Bereich Natural Language Processing (NLP) versucht, die Inhalte von Nachrichten semantisch zu analysieren um daraus Communication Events und Prioritäten (Antwort erforderlich, Aktion erforderlich, Erinnerungen, Todos, wichtig/unwichtig, usw.) automatisch zu erkennen und zu verarbeiten. “Noise” wie Newsletter oder Werbung soll genauso ausblendbar sein wie endlose Mail-Konversationen, in denen ich nur als “Beifahrer” in Kopie bin. Durch die Text-Analyse soll gleichzeitig eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse am Beginn der mail dargestellt werden, wodurch man wichtiges auf einen Blick sieht..

Watch out this Video:

Grundfunktionen:

  • Automatisches Erkennen von Todos, Fragen, Prioritäten, Erinnerungen usw. aus dem Text (Natural Language Processing)
  • Wichtiges von unwichtigen unterscheiden (Dringlichkeiten, Schlüsselworte, #hashtags, Personen, Newsletter-/Spam Erkennung)
  • Automatisches Kategorisieren, sortieren, filtern, suchen und navigieren in einem Bubble Explorer (“Big Data” Visualisierung)
  • Verschmelzung der E-Mail mit internen Social Media Tools
Verwandte Artikel:
Further Information:

H:Drive used as Enterprise “Dropbox” in safebook

Consumer tools such as Dropbox have become very popular in the last years. File sharing technology has becom a commodity and complexity has been simplified to make them easy to use.
File sharing solutions have evolved from simple network drives (H:drive) and FTP servers to Enterprise solutions (IBM Connections, Microsoft Sharpoint) or cloud-based file sharing systems with advanced features for consumers as well as enterprises.

In addition, social networking and collaboration has become popularised by consumer tools such as Facebook, Twitter or LinkedIn. These tools and the benefits they afford to users have become so prevalent in everyday life that secure, enterprise alternatives have entered the business mainstream.

There is a clear trend towards the integration of these two technology strands as demand for both secure file sharing and social collaboration tools for business grows. 
Finding a solution for both is increasingly seen as strategically important for CIOs to facilitate new ways of working within their organisations. Separate tools made by separate vendors are beginning to converge around core functions, attempting to bring these two strands together to meet the demands of businesses and users.
This trend was clearly demonstrated by Microsoft and their acquisition of Yammer for $1.2bn in order to integrate their social capabilities with SharePoint’s traditional file and collaboration offering. Like SharePoint, most enterprise vendors don’t offer both of these aspects together and, as a result, platforms have begun integrating with one another in order to provide both sides of the equation and to stay relevant.
But the requirement and expectation from business users is clear: a true enterprise collaboration platform needs to have file sharing capabilities as well as other collaborative tools such as microblogging, wikis, blogs, tasks and events deeply ingrained and integrated into one “secure”, “social” platform.

INTRANET Software & Consulting has been working on this for a number of years building safebook. Safebook is a Social Business Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail), social CRM, Project Management, Produpedia- and iTweet technologies. Our objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. Our social tools are not a bolt-on to our file sharing capabilities, instead they are deeply integrated into the core of the application. The combination of these features in one platform adds up to far more than the sum of the parts and provides users with a holistic, seamless and easy to use system that helps them get their work done, reduces cost and eases the administrative burden.

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With Bubble Explorer INTRANET Consulting has developed a complete new user interface for data visualization.

When you store files as often and as regularly as almost all of us do, you’ll find that your own set of organization starts to break down. You’ve got so much stuff in there, across a variety of folders, subfolders, flags, and the like, that it starts to make less sense, perhaps, to your visual mind. 
Bubble Explorer visualizes your server drive (H:Drive or other file sharing systems) as a bubble graph, making it easier to see patterns in your own data. 
Folders, subfolders, keywords, file types, time frames etc. are all represented on the screen as colored bubbles, with larger bubbles representing more of the specific files, file types, size, or date. The bigger a bubble, the more stuff in it. Tapping on a bubble will show you the data that are “contained” within it (drill-down) and brings up the associated Files to the left side of the screen. It’s very clean, organic, and easy to use. Bubble Explorer gives everything in my system a fresh perspective. 

Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013.

Consumerization: How Social Apps from Enterprise AppStore push productivity

”Consumerization” drastically increase in the workplace. We see the same evolution in the business market that we have seen in consumer.

In this presentation, you will learn how Enterprises will benefit from Social Apps, redefining Social Media and App Store in the context of Business. Real use cases from Banking and SME will demonstrate Facebook-like Apps and the economic benefit through person centric paradigm shift, iTweet-, e-mail-kill and Produpedia technologies. Activity streams aggregate Apps and avoid information silos.

Arbeit 2.0 - Disruptive Innovation from Herbert Wagger

By using IBM technologies for Social Business and Collaboration, Herbert will explain how you can leverage IBM Smart Cloud together with a set of “Social Apps For Enterprises” provided through a B2B App Store.

What will your audience learn? Provide 3 key bullets: 1. How business can learn and befefit from the consumer market 2. How social apps can innovate and improve business processes 3. How to reduce information overload

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Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013.

Silicon Valley: Schreibt Microsoft noch nicht ab!

spiegel.de

Microsoft gilt vielen als abgeschrieben, als Relikt auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Doch der Konzern will mit neuem Chef und neuer Angriffslust zurück an die Spitze. Das ist gut so, denn Google und Apple brauchen dringend Konkurrenz.